Die umfangreiche Erfahrung, welche die BREWA in der Betriebsführung zahlreicher umwelt- und energietechnischer Anlagen erlangt hat, kann von Ihnen auch bei der Planung neuer Anlagen genutzt werden.

In enger Zusammenarbeit lässt die BREWA die eigene Praxiserfahrung mit der langjährigen Planungserfahrung etablierter Anlagenbauer zusammen fließen und erreicht so ein optimales Ergebnis in der Planung Ihrer Neuanlage.
So fließt das Wissen vieler Jahre in die Planung und Errichtung Ihrer umwelt- oder energietechnischen Anlage ein und sichert Ihnen einen erfolgreichen Betrieb von der ersten Stunde an.

Beispiele für durchgeführte und umgesetzte Planungen sind u. a.:

  • Die Umrüstung eines rostgefeuerten Kohlekraftwerkes (51 MW) auf leistungsmäßig angepasste 31 MW mit Zuführung und Verfeuerung von Ersatzbrennstoffen. Diese entstehen beispielsweise bei der Aufbereitung von Hausmüll zum Erlangen der Deponiefähigkeit und enthalten heizwertreiche Kunststoff- und Holzfraktionen. Die entstehende Energie wird in einem auf den Standort optimierten Mix aus Dampf, Fernwärme und Strom an unterschiedliche Nutzer abgegeben.
    BREWA hat die Planung durchgeführt, den Bau überwacht und betreibt jetzt diese Anlage.

  • Genehmigungsplanung für ein 35-MW-EBS-Heizkraftwerk in Dahlenburg welches die Energie intensiven Produktionsanlagen des Lebensmitteltrockners MOLDA AG mit Dampf versorgen soll. Jährlich sollen dafür 70.000 t Ersatzbrennstoff mit Heizwerten von ca. 14.000 kJ/kg eingesetzt werden. Der Erörterungstermin fand im März 2007 statt, für den September wird die Genehmigung erwartet.

  • Diverse Projektstudien für den Einsatz von Ersatzbrennstoff befeuerten Heizkraftwerken. Die Planungen basieren auf dem Konzept MWP 35 (Modular waste power plant 35 MW thermische Leistung). Dieses Konzept hat die BREWA in Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern aus dem Bereich der Umwelttechnik und der Kraftwerkstechnik ausgearbeitet und realisiert. Der modulare Aufbau vermindert Planungsleistungen und Bauzeiten und führt zu hoch wirtschaftlichen Kraftwerksanlagen auch für kleinere und mittelständische Betriebe.
    Dabei ist die Stromerzeugung in Verbindung mit der Nutzung von Dampf, beispielsweise in Produktionsprozessen, optimal. Bei geeigneten Randbedingungen kann aber auch die alleinige Verstromung des Dampfes sinnvoll sein.
    Die Projekte liegen im Inland sowie im europäischen Ausland.

  • Projektstudien zu Biomassekraftwerken zur Versorgung von Industrieanlagen.

  • Die Planung einer produktionsintegrierten Abwasserverbrennung für die chemische Industrie mit Nutzung der entstehenden Abhitze zur Dampferzeugung für den vorhandenen Anlagenverbund.


Zahlreiche Planungen u. a. für die Lebensmittelindustrie im Bereich Optimierung und Betriebsführung von Ver- und Entsorgungs- sowie Energieeinrichtungen runden dieses Bild ab.